DV Frauenbund Schweiz in Weinfelden
Seit fast zwei Jahren plante das OK bestehend aus: Judith Iten (Präsidentin), Andrea Eberle (Vorstand,
Simone Cureau (Mitglied TKF), Cornelia Vogt (Präsidentin FG Dussnang-Oberwangen) und Andrea Scheu (GS Leiterin TKF). Nun war es endlich so weit, am Freitagabend lud der TKF zur Führung auf
Frauenspuren in Weinfelden ein. So nahm das ganze OK und 20 Frauen aus dem Wallis, Graubünden
dem Kanton Bern und Luzern an der Führung teil. Die Stadträtin Dominque Bornhauser wusste viel
Interessantes über die Frauen von Weinfelden zu erzählen. Die Führung führte uns an verschiedene Häuser und Parks in Weinfelden. Nach der 1,5-stündigen Führung gings zum Essen in Restaurant Storchen, wo wir mit einem feinen Pastabüffet verwöhnt wurden.
Am Samstag ging es für uns bereits um 7.00 Uhr wieder los. Das Einrichten des Saals mit der Tischdekoration und die Vorbereitung für den Empfangskaffee. Aber es hat sich gelohnt. Die Blumen in den verschiedenen Saftflaschen sahen wunderbar aus. Auch das Herzlispitzguetzli begrüsste jede Teilnehmerin. Vielen Dank für das Sponsoring von der Bäckerei Mohn. Dank den vielen Helferinnen war der Saal kurz nach 8 Uhr eingerichtet.
Ein herzliches Dankeschön an die vielen Helferinnen.
Um 9.00 Uhr erschienen die Frauen aus allen Richtungen im Thurgauer Hof. Damit der Weg nicht verfehlt wurde, standen etwa 7 Frauen mit Thurgauer Fahnen vom Bahnhof bis zum Tagungsort bereit. Vor der Versammlung wurde Kaffee und Zopf offeriert. Um 09.45 Uhr eröffneten die Co-Präsidentinnen Pia Viel und Katharina Jost dieVersammlung. Passend zum Herzguetzli sollen die Herzen für viele Frauen geöffnet werden. Die Präsidentin Judith Iten begrüsst die vielen Frauen und Gäste im schönen Thurgau. Danach folgen die Grussworte von Domique Bornhauser, Stadträtin von
Weinfelden und Michaela Berger, Generalsekretärin der Katholischen Landeskirche Thurgau. Beide Frauen betonen die Bedeutung des Engagements von Frauen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Gleichstellung und eine lebendige Kirche. Gemeinsam führten Pia und Katharina durch die Versammlung. Es waren 157 Delegierte aus Ortsvereinen und Kantonalverbänden anwesend. Sowie zahlreiche Gäste ein Einzelmitglieder des Frauenbunds Schweiz. Insgesamt 230 Frauen und eine handvoll Männer. Erwähnt wurde, dass der Jahresbericht erstmals digital verfügbar war und nicht mehr direkt zugestellt wurde.
Kurz nach 11.00 wurde es kurz hektisch im Saal. Die Bundesrätin Karin Keller-Sutter erschien mit zwei Begleitpersonen. Alle waren gespannt auf die Grussworte der Bundesrätin. Bewegend waren die Worte über das Frauenstimmrecht. Frauen brauchen nicht 1 Stimme, sondern viele Stimmen, damit gemeinsam viel bewegt werden kann.
Die Versammlung wurde für das Mittagessen unterbrochen. Die Delegierten des Kantons Thurgau liessen es nicht nehmen und freuten sich über ein Foto mit der Bundesrätin.
Die Pause wurde neben dem Essen und dem feinen Dessertbüffet (offeriert von der Landeskirche Thurgau) für Gespräche und den Austausch mit den verschiedenen Kantonalvorständen genutzt.
Pünktlich um 13.30 Uhr durften wir die „Wildsau“ geniessen. Rahel Wolgensinger präsentierte uns mit viel Humor das Leben der Wildsauen. Mit der Puppe Wildsau sauste sie über die Bühne. Jetzt wissen wir, wie es den Tieren im Wald ergeht.
Danach ging es mit der Delegiertenversammlung weiter. Mit der Anpassung der Delegierten, Statutenänderung, Verabschiedung und Wahlen. Ebenso erfolgten zum Ende noch zwei Grussworte.
Um 16.00 Uhr schlossen die Co-Präsidentinnen die Versammlung mit den Worten bis zum 22. Mai 2027 in Hergiswil im Kanton Nidwalden.
Uns Thurgauerinnen blieb noch die Aufgabe des Aufräumens. Dank vielen Helferinnen war dies jedoch im Nu erledigt.
Ein herzliches Dankesschön ans Organisationskomitee, die Helferinnen, Delegierten.
Ohne euch wäre der Tag nicht möglich gewesen.
Vielen Dank, Judith Iten, Andrea Eberle und Andrea Scheu
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